Geplante Inhalte – Entwurf, Feedback willkommen. Das Inhouse-Format befindet sich in Vorbereitung. Der Ablauf unten beschreibt, wie es angelegt sein soll. Eine Anfrage ist unverbindlich.
Inhouse-Seminar
Ein Seminar für Ihr Führungsteam
Dieselben vier Fragen wie im offenen Seminar, aber an Ihren Vorhaben, Ihren Dienstleistern und Ihrer Systemlandschaft. Damit am Ende nicht jeder einen Eindruck mitnimmt, sondern das Team eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.
Formatwahl
Wann ein Inhouse-Seminar sinnvoller ist als ein offenes
Es gibt ein konkretes Vorhaben
Ein Dienstleister bietet KI-gestützte Entwicklung an, ein Fachbereich hat einen Prototyp gebaut, die IT beantragt Lizenzen. Dann lohnt es sich, am echten Fall zu arbeiten statt an Beispielen.
Mehrere Personen müssen gemeinsam entscheiden
Wenn Geschäftsführung, Bereichsleitung und IT-Leitung dieselbe Entscheidung tragen, hilft eine gemeinsame Sprache mehr als drei getrennte Seminarbesuche.
Interna gehören auf den Tisch
Budgets, Verträge mit Dienstleistern, Schwachstellen der eigenen Systemlandschaft: Darüber spricht man offener im eigenen Kreis.
Rollen sind noch ungeklärt
Wer darf ein Werkzeug freigeben, wer prüft, was gebaut wird, wer verantwortet den Betrieb? Diese Klärung im Führungsteam ist das eigentliche Ziel des Inhouse-Formats.
Allein oder zu zweit, ohne konkretes Vorhaben? Dann passt eher das offene Seminar, in dem Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmen profitieren.
Zuschnitt
Ihre Branche, Ihre Prozesse, Ihre Systemlandschaft
- Ihre Branche
- Beispiele und Regulierung sollen dort ansetzen, wo Ihr Geschäft liegt: ob Sie Software ausliefern, sie in Produkte einbauen oder nur intern nutzen, verändert die Risikolage erheblich.
- Ihre Prozesse
- Welche Abläufe sich für schnell gebaute Werkzeuge eignen und welche zu kritisch sind, soll an Ihren eigenen Prozessen besprochen werden.
- Ihre Systemlandschaft
- Bestehende Software, Datenhaltung und Dienstleister bestimmen, was eine neue Anwendung darf und was sie kostet. Diese Rahmenbedingungen sollen von Anfang an mitgedacht werden.
Typischer Ablauf
Vorgespräch, Seminar, Nachbesprechung
Vorgespräch
Ein kurzes Gespräch, in dem wir Ihre Ausgangslage, Ihre Vorhaben und den Teilnehmerkreis klären. Daraus sollen die Schwerpunkte des Seminars entstehen.
Seminar
Die vier Module Chancen, Risiken, Kosten und Einführung, angewendet auf Ihre Fälle. Ergebnis sollen eine Entscheidungsvorlage, eine Risikoliste mit Verantwortlichkeiten und eine Budgetskizze sein.
Nachbesprechung (optional)
Wenn Sie möchten, ein Gespräch nach den ersten Erfahrungen: Was hat sich bewährt, wo brauchen die Entscheidungen eine Korrektur?
Teilnehmerkreis
Wer teilnehmen sollte
Entscheidend ist, dass alle am Tisch sitzen, die eine Freigabe später mittragen müssen. Programmierkenntnisse braucht niemand.
- Geschäftsführung trägt Budget, Risikoakzeptanz und die Verantwortung nach außen.
- Bereichsleitungen deren Teams oder Dienstleister mit KI-Coding-Tools arbeiten sollen.
- IT-Leitung die Freigabe, Betrieb und Sicherheit verantwortet und die Systemlandschaft kennt.
- Einkauf und Recht, nach Bedarf wenn Lizenzen, Dienstleisterverträge oder Haftungsfragen auf der Agenda stehen.
Antwortkarte · unverbindlich
Interesse anmelden oder Inhouse-Seminar anfragen
Unverbindlich. Für offene Seminare informieren wir Sie, sobald Termine feststehen. Für ein Inhouse-Seminar melden wir uns innerhalb von zwei Werktagen für ein kurzes Vorgespräch.